AKTUELLES

Hier sind „Augenblicke“, die am 28.06.2021 am RHG Gymnasium Krefeld entstanden sind und nun seit der ersten Woche nach den Sommerferien an Fenstern der Schule sichtbar sind. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt so toll unterstützt haben!


….endlich wieder jede Menge Kunst und Kultur im September 2021!

Herzliche Einladung zu „Kunst im grünen Bereich“ in der Nordstraße 40


Fotografie Festival 21

der Städteregion Aachen

29.08.21 – 26.09.21

„Allianzen“

https://www.kuk-monschau.de/fotografie-festival-21.html

Freue mich sehr darauf, viele interessante Ausstellungen zu besuchen und darüber, in der Raststätte Aachen (www.raststaette.org) im Rahmen des Festivals mit einer Arbeit zum Ausstellungsthema „Old Age“ vertreten zu sein. Hier findet eine Midissage am 09.09.2021 um 18 Uhr statt!


Atelierwoche im alten Wasserwerk Wachtendonk mit Gerda Lipski und Alfons Thesing im Juli 2021:

„Augenblicke“ im Juli in Aachens Altstadt – besten dank dir Jeremy und den spontanen Teilnehmer:innen!


„Blickerei NEO“
Schau Fenster für Kunst in der Nordstraße 26 in Würselen

In der Würselener Nordstraße 26 eröffnete am 27. Juni 2021 die „Blickerei NEO“, ein Schau Fenster für Kunst. Die „Kulturtreibenden“ Bella Rasch und Ela Moonen luden Interessierte an diesem Tag zwischen 14 und 19 Uhr herzlich dazu ein, an der ehemaligen Bäckerei Steinke vorbei zu flanieren, um die erste Ausstellung „frische Brötchen“ als künstlerische Hommage an diesen Ort anzuschauen. Unterstützt wird die Kunst durch „Mehlzän“ Manfred Kopp.

Es bestand die Möglichkeit, bei der Eröffnungs – Kunst –  Verlosung sein Glück zu bekommen. Jedes der 100 Brot Lose war ein Kunstwerk.

Bella und ich hatten im Vorfeld durch die Lokalzeitung und durch einen Aushang am Schau Fenster dazu ermuntert, Erinnerungen aus der „goldenen“ Zeit der Bäckerei Steinke in einen Brotkasten einzuwerfen. Diese schöne Geschichte hier, gefühlt mit Geruch und Geschmack, ist besonders bildhaft:

„Erinnerungen…….

Von den Anfangszeiten der Bäckerei Steinke weiß ich nicht viel zu berichten, aber

es war der Duft nach frischen, handgeformten  Brötchen, der schon ganz früh am Morgen Lust auf Frühstück machte. Und dieser Duft kam meist auch direkt aus der Backstube in die Nachbarhäuser. Ich erinnere mich, ein Brötchen nur mit Butter war wie ein tolles Stück Torte.

Es waren diese ersten, frischen Brötchen, die man sich damals noch in der Backstube holen konnte, ganz früh am Morgen. Um diese Zeit wurden die ersten Brote geknetet, die Laibe in Körbe gefüllt und mit einem langen Schieber in den heißen Ofen geschoben.

Kindheitserinnerungen, an die man gerne zurückdenkt und den Duft hat man beim Schreiben immer noch in der Nase.

Das Gebäck, teilweise so wie ich mich glaube zu erinnern, hatte der Seniorchef von seinem Vater übernommen.

Ganz besonderer Kuchen wie Butterkranz mit Streusel, und auch Mohnkranz mit Streusel waren sehr beliebt bei den Kunden. Es war noch so Vieles mehr, wie zum Beispiel die Nussecken. Nie wieder habe ich so leckere Nussecken gegessen wie die Nussecken von der Bäckerei Steinke. Sie waren mit Kokosflocken gefüllt und waren einfach nur ein Genuss. Schade, dass man diese Leckereien so nicht mehr bekommt.

Schwarzbrot war der Renner in der Bäckerei. Die Leute kamen teilweise von weiter weg und kauften häufig ganze Schwarzbrote.

Zu Sankt Martin hat später der junge Herr Steinke immer für meine Kinder eine große Brezel mit viel Zucker gebacken. Diese wurde dann im Kindergarten oder in der Schule geteilt.

Und dann kam die Weihnachtszeit. Printen, Schoko, mit oder ohne Nüsse, Kräuterprinten, Prinzessprinten mit einer weißen Glasur, Butterspekulatius oder Mandelspekulatius waren sehr beliebt bei den Kunden. Es gab große Printen- und Schokoladenmänner in der Weihnachtszeit. Ein Genuss für Auge und Gaumen.

Immer mehr Erinnerungen kommen hoch, wenn man an diese Zeit zurück denkt und ich könnte noch viele Leckereien aufzählen, aber da wären die „Alten“ gefragt gewesen, die leider mittlerweile leider nicht mehr bei uns sind.

Zum Ende des Jahres gab es dann immer die „Neujährchen“ wie meine Mutter sagte. Ein geformtes, süßes Weißbrot mit der Jahreszahl für das Neue Jahr darauf.

Als Anmerkung, dieses Weißbrot gab es auch als Kastenweißbrot….Wenn meine Mutter ein solches Kastenweißbrot gekauft hatte bei Frau Steinke um darauf leckeren, selbstgemachten Apfelkompott zu verteilen, habe ich vorher immer schnell an der Kruste geknabbert. Lecker.

Als kleine Anmerkung noch, ich erinnere mich an die Sommermonate, wenn Herr Steinke seine beliebten Pflaumenbleche  gebacken hat. Da gab es 1989 dann einen Sommer und einen August, als mein erstes Kind geboren wurde. Ich habe mich so intensiv auf das Geräusch des Entkernens konzentriert in dieser Nacht, die dann für mich schneller vorbei ging. Mein Kind kam ganz früh zur Welt an diesem Morgen.

Eine Erinnerung, worüber ich heute manchmal noch schmunzeln kann.

Natürlich war die neue „Blickerei“ früher auch ein beliebter Treffpunkt, wo (fast) alle Neuigkeiten gerne ausgetauscht und diskutiert wurden. Aber dies gehörte, so auch heute noch, dazu.

Es gab viele schöne Momente während dieser Zeit. Da waren die Mütter wie Frau Steinke, die den Laden über viele Jahre geleitet hat. Auch meiner Mutter hat es lange Zeit richtig viel Freude gemacht, mitzuhelfen, wenn die Feiertage anstanden. Es mussten Banderolen geschrieben werden für die vielen Bestellungen, damit alle Kunden ihre Ware bekamen.

Hatte man alles geschafft, setzten sich alle noch kurz zusammen, tranken eine gute Tasse Kaffee und ließen alles noch einmal Revue passieren.

Ich würde mich freuen, ich konnte einen kleinen Beitrag für den „Brotkasten“ leisten.“

Freundliche Grüße,

Familie Willms

eine Spezialität der ehemaligen Bäckerei Steinke: „Schlesischer Mohnkranz“:


Diese Bilder entstanden am 9. Juni 2021 am Testzentrum der Kaiser Apotheke in Würselen. Herzlichen Dank allen, die dies ermöglicht haben!


„Augenblicke“ im Mai 2021 in der Würselener City – danke für´s Mitmachen!


„Augenblicke – Bildnisse einer sehr besonderen Zeit für nahezu alle Menschen“ 

eine künstlerische Dokumentation

Im Frühjahr 2020, am Anfang der Corona – Pandemie, streifte ich durch das Aachener Ostviertel. Ich hatte selbst einmal für ein paar Jahre dort gewohnt und suche immer mal wieder altbekannte Orte auf. Es standen einige Menschen an einer Bushaltestelle und warteten. Sie sahen sehr verschieden aus. Zuschreibungen kamen mir in den Kopf: die alteingesessene Omi, der Muskelmann – gerade auf dem Weg zum Fitnessstudio, eine türkische Familie, ein Student, eine korpulente Afrikanerin in einem schönen bunten Kleid, eine sehr gestyltes junges Mädchen auf dem Weg zu ihrer Freundin… Bevor ich über diese Betrachtungsweise weiter nachdenken konnte – hätte ich das?  – kam der Bus an. Alle zogen blitzschnell ihre Schutzmaske  – damals noch bunte Alltagsmasken – auf und stiegen ein. Das amüsierte und rührte mich zugleich.

Dass wir alle „in einem Boot“ – in dem Fall in einem Bus – sitzen, wird in Zeiten der Corona Pandemie und des Klimawandels besonders deutlich. Ich möchte versuchen, „Unterschiedliche Gleichheit“ durch einen Blick auf Einrichtungen des derzeit nicht wirklich alltäglichen Stadtlebens visuell abzubilden, um damit in Teilen die Corona Pandemie unter diesem Aspekt künstlerisch zu dokumentieren.

gefördert von:


Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Artor-Design.jpg


Geburtstagskunstkalender Aachen

Deckblatt Kalender:

Rückseite Kalender:

  • unterstützt dich darin, die Geburtstagsdaten deiner Liebsten analog zu sichern oder jemandem etwas sinnvolles zu schenken
  • unterstützt diesmal mit 3,- Euro je Kauf die Aktion Lichtblicke e.V., „Kinder und Familien, die mitten unter uns Leben und keine große Lobby haben.“
  • unterstützt mich
  • DIN A 4, Spiralbindung
  • der Kunstkalender kann für 20,- Euro erworben werden

Auf der Rückseite ist handschriftlich die Auflage (200 Stück) vermerkt.


BBK Jahresausstellung 2020

„Rohstoff Kunst“

Kunstladen Adalbertstr. 12, Aachen, vom 7. bis 28.11.2020

auch digital:

„Malerin 2020“


Maluma und Takete

Die Anmutung oder auch Anmutungsqualität eines Kunstwerkes ist die schwer zu bestimmende Wirkung auf den Betrachter bzw. die Betrachterin. Dabei spielt nicht nur der visuelle Wahrnehmungskanal eine Rolle, auch die anderen Sinne sowie die erlebte Situation und die Sozialisation des Rezipienten bzw. der Rezipientin beeinflussen die erlebte Anmutung.

Um diesen Sachverhalt näher zu erforschen, führte der Psychologe Wolfgang Köhler, einer der Begründer der Gestaltpsychologie, 1929 folgendes Experiment durch: Er stellte Versuchspersonen eine runde, amorphe Form und eine eckige, kristalline Form vor und bat sie, den Formen entweder das Wort „Maluma“ oder das Wort „Takete“ zuzuordnen.

Die überwältigende Mehrheit der Teilnehmer ordnete der runden Form „Maluma“ und der spitzen Form „Takete“ zu.

Hieraus leitete Köhler den Nachweis ab, dass es eine intuitive, gefühlsmäßige Verbindung zwischen Sprache und optischen Darstellungen gibt, also Laute, Worte oder Namen die mit der Wahrnehmung von Formen und korrespondieren.

Einundvierzig Künstler*innen haben sich auf die künstlerische Umsetzung des Themas eingelassen und zeigen in der Ausstellung 63 Kunstwerke von der Malerei über die Druckkunst bis zur Fotografie.

Ort: Nadelfabrik, Reichsweg 30, 52068 Aachen (Haus 3)

Öffnungszeiten: 26. und 27.9. jeweils  von 11.00 bis 18.00 Uhr.

Eine Vernissage wird es coronabedingt nicht geben.

In der Nadelfabrik und in den Ausstellungsräumen gelten die zum Zeitpunkt der Kunstroute aktuellen Corona-Hygienevorschriften.

„Baueimer“

„Kellen“


Fotokunstaktion: „Augenblicke – bitte Lächeln“

Bildnisse einer sehr besonderen Zeit für nahezu alle Menschen dieser Erde

 Liebe Besucher*in des Open Air Kinos „Freiluft Trallafitti“ am 22.08.2020 in Würselen,

dadurch, dass du dein durch die Maske verdecktes Lächeln geschenkt hast, ist angelehnt an den Film „Augenblicke – Gesichter einer Reise“ am 22.08.2020 die Fotokunstaktion „ Augenblicke – bitte Lächeln“ entstanden.

Dein Portrait wurde fotografisch festgehalten, während der Vorstellung bearbeitet und ausgedruckt. Die Bilder werden solange das Kino schließen muss sichtbar im Lichthof des Kinos ausgestellt. Du kannst sie dir jederzeit von außen anschauen kommen.

Mit deiner Teilnahme hattest du dich mit der Veröffentlichung deines Augenblicks einverstanden erklärt. Wenn du das wiederrufen möchtest, wende dich bitte an das Team des Metropolis Filmtheaters Würselen oder an mich.


Hallo,

für dich ist hier der Teil eines Purpursonnenhut abgebildet. Er ist auch als Echinacea bekannt und dafür, Abwehrkräfte stärken zu können.

Außerdem war er seit 2012 mein „Logo“  – einigen bekannt als „Schönbund“ – und soll daran erinnern, dass im Grunde doch alles zusammenwirkt.

Das Fotobild vom Purpursonnenhut habe ich in höherer Auflösung hier eingefügt. Du kannst ihn ausdrucken und an alle verschenken, die Abwehrkräfte und Zusammenhalt brauchen.

Alles Liebe, Ela


—— derzeit pandemiebedingt keine Ausstellungen ——


Einladung zur Ausstellung im Kreuzgang der Abtei Rolduc

6. März – 29. März 2020

Frau in der Januarsonne mit Kaschmirzypresse, 2019

Die Zypresse als Heilpflanze

Schon im antiken Griechenland war die Zypresse als Heilpflanze bewährt. Menschen mit Lungenleiden pilgerten damals in die Zypressenwälder auf Kreta und Zypern, um Heilung zu finden. Auch heute noch ist die Zypresse in der Naturheilkunde und Aromatherapie ein beliebtes Mittel gegen Atemwegserkrankungen und Erkältungskrankheiten. Nahezu alle Teile der Zypresse gelten als heilkräftig.


Wandobjekt „Zeit“, unverkäuflich, 2019

BBK Jahresausstellung im Depot

Eröffnung am 6.Dezember 2019 um 18:00 Uhr


Herzliche Einladung zu den alljährlichen offenen Ateliers in der Nordstraße

am 17.11.19 von 12 – 18 Uhr


Kunstroute Aachen am 28. und 29. September 2019

BBK Gruppenausstellung im Gut!Branderhof


Offene Aachener Künstlerateliers

Mein Atelier ist geöffnet am

Sonntag, 26. Mai von 11 – 18 Uhr


fällt leider aus:

aus dem Klenkes:

„Malerei und Fotokunst zeigt Ela Moonen in der Salto Art Galerie am Lavenstein. Die poetisch sanften Töne dominieren hier in Beobachtung der Gesellschaft. Ela Moonen gewinnt Alltagskultur, etwa Wäscheleinenformwelt eigenwillig zarte Akzente ab durch Farbverschiebung, Reduzierung und Auslassung und gibt zur Verwunderung, zum wiederhinsehen Anlass. Der asiatische Kulturraum mit seinem kalligrafisch zurückhaltenden Bildraum gediegener Leere steht der Malerei Pate. \ dito“


19. Aachener Friedenstage – „die Macht der Gier“

„mein Kleiderschrank, mein Arbeitsschrank, mein Kühlschrank“ Mischtechnik auf Büttenpapier, 30 * 90 cm, 2018


Maison art Pütz in Montzen, Belgien

7.Oktober, 3.November und 1.Dezember, jeweils von 14 – 17 Uhr

WEITERE INFOS HIER

…UND HIER

Maison art Pütz
Rue de Hombourg 2
B – 4850 Montzen
Ostbelgien

Ansprechpartner:
Dieter Schlusche


Kunstroute Aachen, 29.09. und 30.09.2018

Infos zur Aachener Kunsroute hier


KuNo – Kunst und Kultur in der Nordstraße – offene Ateliers am 18.11.18

 


The Colorfield Performance, Sloten / NL, 15.Mai – 30.September 2018

„the golden calf“


…einige Fotoarbeiten befinden sich in der Galerie am Dom, Aachen

…hier Infos zur Galerie am Dom


SUMSIMITPO – Kunst auf dem Hammerberg, 25./26.8.18, 1.9. / 2.9.18


„Frische Wäsche“, BBK Galerie, Eröffnung 6.4.18, 19:00 Uhr, Adalbertsteinweg 123 cd


KuNo – Kunst und Kultur in der Nordstraße

OFFENE ATELIERS

„LENZ“

am 18.03.18, 12-18 Uhr


Fotoausstellung Kunstcafe Schiffer

Frankfurt, bis 18.04.18


BBK Jahresausstellung 2017

www.bbk-aachen.de


„ein Denker“, 2016


Kunstroute Herzogenrath Kerkrade, 13.10. – 15.10.17


Ausstellung „DENK MAL“

Denkmaltage, St.Sebastian Würselen, 8.9.17, 18 Uhr


Galerie Hexagone 02.06. -12.07.2017


Expo à Morlaix, 15.6. bis 14.7.2017


kunst erfahren 1.7. / 2.7.2017

www.kunsterfahrenwuerselen.de


Kunstauktion Terre des hommes


Burg Frankenberg Aachen


Ausstellung „Luca 16“

Haus Cadenbach, 1.3. – 1.6.2017


KuNo – Kultur in der Nordstraße, Würselen
Offene Ateliers


Kunstroute Herzogenrath Kerkrade

09.-11.09.2016


Ausstellung „schwarzbuntweiß“

Burg Rode, 2. – 4.9.2016

Auszug aus der Eröffnungrede von Reinhard Granz, Mitglied des Kuratorium der Burg Rode, Herzogenrath

 „…was auf weißer Leinwand kontrastierend dargestellt wird, zeigt Gegensätze, Kontraste, weiche und harte – aber es gibt ja auch noch viel mehr. Ela Moonen greift Motive des Alltags, des Umfelds auf, fängt sie fotografisch ein, hält sie fest, reduziert und lenkt den Blick dabei auf Wesentliches….es ist beileibe kein touristischer Blick, es ist der Blick auf das Wesentliche mit freundlicher Zuneigung auf alles, was menschlich ist. Ela Moonens Arbeiten schmeicheln dem Auge, bei näherem Hinsehen jedoch sind wir immer etwas befremdet, dann wird unser Blick geschärft, es werden neue Perspektiven, neue Blickwinkel und manchmal sogar neue Horizonte eröffnet…“


Wald_Arbeiten

Atelierhaus Skulpurengarten Hammerberg 13 in Stolberg, 26.-28.08.2016

Einladung WALD_ARBEITEN-1


  1. Kunstroute in Würselen am 11.06./12.06.2016

www.kunsterfahrenwuerselen.de

kunst erfahren